Italiens schönste Insel hat alles: Top-Strände, Bergdörfer, antike Stätten, keine Stille und doch Ruhe und Unendlichkeit des Glücksgefühls.

Strände auf Sardinien (big)

Wenn Sie sich nach einen Strandurlaub sehnen, werden Ihre Träume in Sardinien wahr. Hier findet man Landschafte, die man nur aus dem Fernsehen kennt. Ziegenglöckchen klingeln. Aus der Bar an der Strassenecke tönt helles Lachen. Sonst herrscht Stille - so ist der Morgen auf der schönsten Insel Italiens.

 

Die Backpackers sind hier gut aufgehoben. Es empfehlt sich ein Auto zu mieten, denn die Verbindung zwischen verschiedenen Regionen nicht so gut ist , dabei bietet Sardinien viele Schätze azu entdecken. Man braucht nicht viel mitzunehmen: Badehose oder Bikini, ein paar Shorts und zwei T-Shirts, Sonnenbrille und Flip-Flops, Sonnenschutzcreme und ein gutes Buch.

Wenn jemand ein kleines Apartment bucht, erwartet ihn meistens ein hübsches Häuschen, das klein und gemütlich ist, völlig versteckt unter Pflanzen. Besonders schön ist es auf dem Lande: Mandelbäumen, Oliven, Fenchel und Minze, aber keine Menschen auf den Straßen. Wenn man Glück hat,trifft man vielleicht ein paar Schafen oder Ziegen, die über den Weg laufen und einige Touristen, die mit ihren teuren Mountainbikes durchs Naturidyll radeln.

Strandurlaub auf Sardinien (big)

Sardinien ist perfekt für den Aktivurlaub, egal ob man Surfern, Radeln, Wandern oder Joggen bevorzugt. Wenn man runder zum Strand geht, sieht man sofort dutzende Segelboote, Surfbrett und Kajaks im weißen Sand liegen. Wenn jemanden aber nach Nichtstun ist, sind sie hier auch richtig. Niergendwo kann man sich besser entspannen und einfach nur mal die Natur genießen, im Wasser sein, und sich unendlich sonnen.

Unbeschreiblich ist der Duft von Sardinien, würzige Kräuternuancen und süßer Duft von den Feigenbäumen, die hier in von Sonnen verwöhnten Mulden am Straßenrand stehen und der Duft von Meer - einmalige Aroma von Sardinien. Besonders intensiv ist er am frühen Morgen: egal wie spät man ins Bett geht, es ist wichtig, zumindest ein mal den Sonnenaufgang zu erleben. Der Himmel und Meer vermischen sich zu einem besonderen Gemälde, vollem intensiven Farben und Schattierungen.

Costa Smeralda (big)

Wenn jemand sehen und gesehen sein will, muss er zu Costa Smeralda, die sehr aufregend ist und viel zu bieten hat. Nicht umsonst ist sie bei Prominenten beliebt. Hier findet man die teuersten Geschäfte, alle besten Häuser sind vertreten: Gucci, Prada oder Chanel, wenn man Geld hat, macht Shoppen hier richtig Spaß.Auch wenn man nicht auf Starssuche ist, ist es schon witzig, zu beobachten, was für die Schickis da rumlaufen und wie die nicht besonders erfolgreiche Paparazzi von denen Fotos machen und mit denen flirten.

Denjenigen, die Strände barfüßig und nicht in High heels bevorzugen, bietet die gesamte Küste von Olbia Tempio bis runter nach Orosei eine wahre Schönheit, man nennt diesen Region auch Baronia. Heute ist Baronia wohl die beliebteste Urlaubsregion auf Sardinien, nicht nur wegen der atemberaubende Strände sonder auch wegen den vielen kleinen Dörfer wie La Caletta oder San Teodoro. Das Essen, der Wein, die Natur geben einem das Gefühl, in einem Wunderland zu sein, wo dich niemand kennt und du kannst einfach du selbst sein, ohne gesellschaftlichen Abgrenzungen oder Traditionen.

Sardische Küche (big)

Man darf auch nicht vergessen, dass Sardinien eine besondere Küche hat: Die sardische Küche ist köstlich und einfach: man kocht das, was das Land gibt, und das Land ist großzügig! Die typischen Gerichten werden aus Fleisch und Fisch gemacht, und vom Fleisch, auch zur Zeit sogar etwas exotischem, gibt es reichlich. Was aber auf dem sardischem Tisch nie fehlt, ist es Brot, Käse, und Wein. Früher war es sogar üblich, dass die Männer auf Sardinien ihre Wahl bei der Ehefraursuche nicht etwa nach Schönheit, Reichtum, Intelligenz oder sonstigen trafen, sondern wegen ihrer Kunst, Brot zu backen. Sogar heute noch ist das Brotbacken ein Ritual, dem die größte Aufmerksamkeit gewidmet wird.

Das Leben auf Sardinien ist wie seine Landschaft – eher schlicht als übertrieben prächtig, und voll innerer Schönheit. Der Tagesablauf von Sarden wird von den äußeren Bedingungen wie Wetter, Jahreszeiten und den Bedürfnissen ihrer Tiere bestimmt. Und wie jeder arbeitender Mensch, muss man Zeit für Arbeit und Feier trennen. So hatten die Inselbewohner in den kalten Monaten mehr Zeit, sich ihren Familien zu widmen und die verdiente Arbeitspause mit fröhlichen und sehr geselligen Festen zu feiern. Die meisten Feste haben Ihre Traditionen in der Geschichte und urchristlicher Religion und werden immer noch traditionell gefeiert.

Torre di San Cristoforo (big)

Obwohl Sardinien keine historischen Sehenswürdigkeiten hat, darf man einige Besonderheiten nicht vergessen. Nicht nur Blumen, wilden Sträuchern ein paar Ziegen und einer atemberaubenden Fernsicht wird euch auf dieser Reise begleiten. Die Provinz Olbia Tempio bietet viel zu sehen: Es gibt viel einsame Küstenabschnitte und abwechslungsreiche Landschaften die man erkunden kann. Die Neptungrotte zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten von Sassari und ist ca 4 Kilometer lang. Sassari hat viele abwechslungsreiche Landschaften, Küsten und Badestrände zu bieten und eignet sich für einen erholsamen Urlaub am Mittelmeer.

Tharros ist aus Kulturhistorischer sowie Archäologischer Sicht ein Highlight das man besichtigen sollte, wenn man schon auf Sardinien ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Oristano gehört der Turm Torre di San Cristoforo, der um 1291 n.Chr. rerbaut wurde. Der Turm befindet sich an der Piazza Roma. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Basilica di S. Giusta die sich ca. 3 km südlich befindet. Die Basilika wurde zwischen 1135 und 1145 erbaut.

Nuoro befindet sich fast im Zentrum der Insel Sardinien auf einer Höhe von 550 Metern über dem Meeresspiegel nahe dem Gebirge Ortobene der eine maximale Höhe von 955 Metern besitzt. Vom Ortobene aus hat man eine sehr schöne Aussicht auf die Umgebung.

Perda Longa (big)

Carbonia ist eine sehr junge Stadt die um 1937 in Zeiten des Faschismus gebaut wurde und damals 325 Milioni di Lire (ca. 325000 DM) gekostet hat. Die Stadt Iglesias hingegen ist um einiges älter und besitzt dementsprechend auch Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Nostra Signora di Valverde aus dem 12 Jahrhundert In Fluminimaggiore befindet sich der Antas Tempel, ein der ältesten Gebäude auf dem Insel. Im antiken Stadtzentrum von Cagliari kann man die Bastion von S. Remy, die antike Schlossmauer sowie die PisanischenTürme besichtigen.

Für Taucher ist die Küste an der Perda Longa eine Perle, die man nicht verpassen sollte, wenn man schon mal in Ogliastra zu Gast sein sollte. Die Perda Longa erreicht man indem man die SS125 von Tortolí nach Baunei nimmt, ca. 1 bis 2 Kilometer vor Baunei gibt es eine kleinere Strasse die Richtung Küste führt. Die Perda Longa ist ein und unverkennbar ist. Das Wasser dort ist kristallklar, voller exotischen Fischen und bietet für Taucher einen idealen Platz um dem Alltag zu entkommen.

Und wenn jemand auf der Suche nach günstiger Unterkunft in Sadinien hat, hier ein paar Adressen:

Alghero

Cagliari

Quartu-Sant'Elena

Sassari

Dorgali

Olbia

Sistino

Santa-Teresa-Gallura